Ein Endpunkt, ein API-Key, fertig. Jedes System, das eine HTTP-Anfrage schicken kann, löst damit einen Druck aus. Um Drucker, Netzwerk und Warteschlange kümmern wir uns.
Ihr schickt eine HTTP-Anfrage an unseren Endpunkt, authentifiziert mit eurem API-Key aus dem Konto. Alles danach übernehmen wir: Zuordnung zur Firma, Aufbereitung nach eurem Layout und Zustellung an den richtigen Drucker. Keine Ports, keine Zwischenschicht, kein eigener Server.
Task-Datenbank mit Property „An: Kollege" und Status „Drucken". In den Integrationen findet ihr eine Webhook-Adresse, die genau zu eurer Firma gehört. Diese Adresse hinterlegt ihr in einer Notion-Automation, ein Statuswechsel löst dann den Druck aus. Der QR-Code auf dem Bon führt zurück zur Notion-Seite.
Direkt in der Notion-Oberfläche: wenn Status gleich „Drucken", dann sende an die Webhook-Adresse. Kein Code.
Welche Notion-Eigenschaften auf dem Bon landen, bestimmt euer Layout im Baukasten.
Das Feld „to" bestimmt das Zielgerät, etwa „Küche". Ohne Angabe geht der Bon an euren ersten Drucker.
Die Webhook-Adresse lässt sich im Konto neu erzeugen, alte Adressen sind damit sofort ungültig.
Alle sprechen denselben Endpunkt an, direkt oder über Zapier und Make.
Sehr entwicklerfreundlich, ideal für Tech-Teams.
„Task abgeschlossen oder zugewiesen" druckt.
Klassiker für größere, agile Teams.
Karte verschoben druckt einen Bon.
Breite native Integrationen.
Für persönlichere, kleine Setups.
„Issue zugewiesen" druckt direkt.
„/ticket @kollege ..." löst den Druck aus.
Trigger im Quell-Tool auswählen, als Aktion „Webhook senden" wählen und eure Print2Ticket-Adresse eintragen. Damit hängt jedes der über tausend unterstützten Tools am Drucker, ohne eine Zeile Code.
Den API-Key erzeugt ihr im Konto und könnt ihn jederzeit neu ziehen. Die Felder im Rumpf sind genau die, die euer Layout im Baukasten vorsieht.
Antwort ist JSON mit dem Ergebnis pro Drucker. Wer mehrere Layouts nutzt, wählt eins über das Feld layout.